Warum Vegan?

Warum Vegan?

Zuerst einmal: Was ist Vegan?
Der Begriff Vegan wurde von dem Engländer Donald Watson kreiert, welches er aus den Anfangs– und Endbuchstaben des Wortes VEGETARIAN bildete. Er gründete in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts die Vegan Society, eine Abspaltung der Vegetarian Society.

Vegetarier verzichten auf Fleisch (tote Tiere), Veganer hingegen verzichten hingegen auf jegliche tierische Erzeugnisse. Das heißt, ein Mensch der sich vegan ernährt meidet den Konsum aller tierischen Produkte wie:

FLEISCH
MILCHPRODUKTE (Milch, Käse, Joghurt,…)
EIER
HONIG

Wer sich komplett einer veganen Lebensweise verschrieben hat, verzichtet auf alle tierische Produkte, die auch über die Ernährung hinausgehen, welche beispielsweise Kleidung beinhaltet, die aus tierischen Erzeugnissen hergestellt wird, wie etwa Lederwaren (Schuhe, Jacken, …), Produkte aus Wolle oder Daunen.

Beweggründe für eine vegane Lebensweise

Es gibt verschiedene Beweggründe warum sich Menschen dazu entschließen sich für eine vegane Lebensweise zu entscheiden. Der wohl verbreitetste ist der ethische Standpunkt, Tiere als ein Lebewesen und nicht als ein Produkt zu betrachten. Anhand einer veganen Lebensweise werden die Qualen der Tiere vermieden, die diese durch die heutige Produktion tierischer Erzeugnisse erleiden müssen. Den Tieren wird es letzten Endes egal sein, aus welchen Beweggründen sich ein Mensch entschließt vegan zu werden, sei es nun ein ethischer, gesundheitlicher oder ökologischer Grund.
Zum besseren Verständnis sind hier die drei Hauptgründe beschrieben, warum immer mehr Menschen den Entschluss fassen sich vegan zu ernähren.

Der ethische Grund einer veganen Lebensweise

Durch die Produktion von tierischen Erzeugnissen, seien es nun Nahrungsmittel oder Kleider, leiden die Tiere oft über einen längeren Zeitraum bis der Tod auf die meist unvorstellbaren Qualen folgt. Gefangenschaft, Deportation, Hinrichtung – oder gesellschaftlich Akzeptabel ausgedrückt: Humane Tierhaltung, Humane Tiertransporte, Humane Schlachtung. Humanität bedeutet Menschlichkeit, von welcher Menschlichkeit soll hier nur die Rede sein?!

Ethische Gründe für vegane Ernährung - TierleidWie ein Bauer mit seinem Messer auf dem Feld einen Salatkopf erntet, ist kein Problem mitanzusehen und solch ein Bild für Werbezwecke zu nutzen. Im Supermarkt stört sich keiner an solch einem Bild, warum auch?!
Nehmen wir aber jetzt einmal einen Schlachter, den sieht der Kunde niemals auf irgendeinem Plakat bei Vollrichtung seiner Arbeit. Fleischerzeugnissen liegen schon verarbeitet, schön in Szene gesetzt, in der Kühltheke.
Es soll dem, der tierische Produkte konsumiert, kein Vorwurf gemacht werden, er weiß es halt „noch“ nicht besser. Sobald man einmal einen Blick hinter die Kulissen wirft, gibt es kein Zurück mehr, solange gesehenes nicht wieder gekonnt ausgeblendet wird. Hinter einem tierischen Erzeugnis steckt nämlich immer ein Stück Leben.

Keine Mutterkuh ist erfreut darüber wenn ihr Kalb, ihr wenige Wochen altes Baby, von ihr entrissen wird und sie es nie wieder zu Gesicht bekommt. In der Regel wird der Mutter ihr Kind jedoch sofort nach der Geburt entrissen, was gemeinhin grausam und unverantwortlich ist. Diese Mutter leidet, über Tage hinweg beklagt sie den Verlust ihres Kindes mit lauten Rufen. Hier zeigt sich der eindeutige Beweis eines fühlenden Wesens, welches Liebe geben und empfangen möchte. Eine Kuh hat eine Lebenserwartung von bis zu 20 Jahren, in Freiheit versteht sich. Bei der heutigen Milchkuh liegt diese bei 3-5 Jahren, sobald die Milchproduktion nachlässt, geht´s nämlich ab ins Schlachthaus. Während diesen max. 5 Jahren wird die Kuh einmal im Jahr künstlich befruchtet, um neues Kalbsfleisch und weiterhin Milch zu produzieren, mit Antibiotika vollgestopft um aufkommende Entzündungen an den Eutern, hervorgerufen durch die massiven Melkeinsätze, einigermaßen in den Griff zu bekommen. Bei Jungen Kälbern bis zu 6 Wochen ist es laut Gesetzt „noch“ gestattet ohne Betäubung die Enthornung (zerstören von Hornanlagen) vorzunehmen, die außerordentlich schmerzhaft für die Tiere ist.

Die Mehrzahl der Schweine wird heutzutage vergast, da diese Methode des Tötens wirtschaftlicher (oft ein schöneres Wort für billiger) ist. Dass die Tiere dabei einen qualvollen Erstickungstod erleiden müssen, kann man sich wohl vorstellen. Bis zur Gaskammer gibt es jedoch noch die ein, oder andere Hürde zu nehmen. Da die Schweine in so kleinen Zellen ihr Dasein fristen müssen und deshalb schwere psychische Traumen davontragen, wird ihnen der kleine rosa Ringelschwanz bei vollem Bewusstsein noch in jungen Jahren abgeschnitten, um zu vermeiden dass sie ihn sich gegenseitig abbeißen. In Freiheit ist so ein Verhalten bei Schweinen nicht zu beobachten.

Wie hier die Gräueltaten bei der Kuh und beim Schwein ansatzweise beschrieben wird, verhaltet es sich bei allen Arten von Tieren, die sich der Mensch untertan macht. Dies gilt auch für die „glücklichen“ Bio – Tiere, die es so wie der Kunde es gerne hätte, leider nicht gibt. Mehr zum Thema (Link auf Artikel) Bio Fleisch / Milch …
Das große Problem bei dem Konsum von tierischen Erzeugnissen ist die Gleichsetzung eines Tieres mit einer Ware. Jedes Tier ist jedoch ein fühlendes Lebewesen, welches gerne unter seines Gleichen ist, die Freiheit liebt, Spaß am Dasein auf unserem Planeten hätte, wenn ihm hierzu auch die Möglichkeit geboten wird. Dass Tiere eben keine Ware sind, zeigt sich an unseren Haustieren, die wir über alles lieben, aber ihnen niemals das Fell abziehen und sie essen würden.

Ein weiteres Problem ist, das der Mensch schon seit jeher tierische Erzeugnisse konsumiert hat und schlechte Gewohnheiten gewöhnlich schwer wieder abzulegen sind. Es wird gekonnt verdrängt das es sich bei dem Hamburger oder Schnitzel einmal um ein Tier gehandelt hat. Die Autorin Melanie Joy geht in ihrem Buch Warum wir Hunde lieben, Schweine essen und Kühe anziehen auf den psychologischen Hintergrund und das Glaubenssystem ein, welches das Ausblenden und Verdrängen der Realität überhaupt erst möglich macht.

Ein paar Zahlen sollen veranschaulichen um welche Dimensionen es sich bei dem heutigen Konsum tierischer Erzeugnisse handelt:
Einer Schätzung der Heinrich-Böll-Stiftung nach, isst jeder Deutsche durchschnittlich 1094 Tiere in seinem Leben (4 Rinder, 4 Schafe, 12 Gänse, 37 Enten, 46 Schweine, 46 Puten und 945 Hühner)
Umgerechnet 60 Kilogramm Fleisch in einem Jahr.

Schlachtungen und Fleischerzeugnis im Jahr 2012 in Deutschland

Kälber (bis zu 8 Monate) 343.077
Jungrinder (8 – 12 Monate) 67.356
Bullen 1.434.500
Ochsen 25.073
Rinder 1.784.788
Gesamt Rinder: 3.654.794
Schweine 58.349.687
Lämmer 934.533
übrige Schafe 150.125
Ziegen 28.787
Pferde 11.499

Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden

Geflügelschlachtungen im Jahr 2013 in Deutschland

Jungmasthühner 613.405.076
Suppenhühner 31.432.673
Enten 19.790.592
Gänse 580.702
Truthühner 36.689.376

Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden

Hinzu kommen noch etwa 50 Millionen männliche Küken die jährlich in Deutschland vergast oder zerschreddert werden, da diese nicht wirtschaftlich sind.

Der gesundheitliche Grund einer veganen Ernährung

Immer mehr Menschen entscheiden sich zusätzlich zum ethischen Grund sich vegan zu ernähren, der Gesundheit wegen ihre Essgewohnheiten auf eine rein pflanzliche Kost umzustellen.

Das zu viel rotes Fleisch ungesund ist, sollte heutzutage für niemanden mehr in Frage zu stellen sein. Viele Ärzte und Wissenschaftler sind sich gleichermaßen einig, der Verzicht bzw. die Reduktion mindert Herzerkrankungen, das Krebsrisiko, an Alzheimer zu erkranken, normalisiert den Blutdruck und beugt Diabetes vor.
Ähnlich dramatisch sieht es bei dem Konsum von Milchprodukten aus, wobei diese Thematik weitaus umstrittener ist, da das Nahrungsmittel Milch seit jeher als gesund galt.

Der Großteil der Weltbevölkerung, Schätzungen zu Folge um die 70%, verträgt den Verzehr von Milchprodukten jedoch gar nicht und leidet an einer Laktose – Intoleranz. Diese Unverträglichkeit zeigt ihre Symptome anhand von Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall, da der Milchzucker im Darm nicht optimal verwertet werden kann. In asiatischen Ländern ist die Verbreitung von Laktose – Intoleranz deutlich höher, aufgrund der Tatsache, dass hier früher so gut wie keine Milchprodukte konsumiert wurden. In Deutschland trifft die Laktose – Intoleranz etwa ein Viertel der Bevölkerung, also über 20 Millionen Menschen.

Weitaus geläufiger ist die Auswirkung des in den Milchprodukten enthaltenen Milcheiweißes auf das größte menschliche Ausscheidungsorgan des menschlichen Körpers, der Haut. Akne oder Ekzeme können durch den konsequenten Verzicht von Milchprodukten Linderung für die Betroffenen, bis hin zur kompletten Heilung verschaffen.

Milchprodukte sind zudem noch sehr kalorienreich und können mittunter zu Übergewicht führen. Ein Glas Milch hat im Verhältnis zur selben Menge eines Cola Getränkes deutlich mehr Kalorien (139 kcal Cola – 211 kcal Vollmilch 3.5%)

Auch des Öfteren wurden schon Rückstände von Antibiotika, Hormonen oder anderen Chemikalien in verschiedenen Milcherzeugnissen nachgewiesen, die allesamt durchaus nicht gesundheitsförderlich sind.

Eine vegane Ernährung alleine ist jedoch nicht die Gewährleistung für eine vollkommen gesunde Ernährung, da man sich auch Vegan sehr ungesund ernähren kann. Nicht nur die tierischen Erzeugnisse können der Gesundheit schaden, sondern auch industriell verarbeitete Nahrungsmittel (Zucker, Weißmehl, polierter Reis oder gesättigte Fettsäuren), denen alle Nährstoffe künstlich entzogen wurden. Solche leeren Nahrungsmittel sind ebenfalls nutzlos für den menschlichen Körper.

Positive Eigenschaften einer rein pflanzlichen Ernährung
Immer mehr Menschen finden den Weg zu einer rein pflanzlichen Ernährung. Wie abwechslungsreich und interessant eine vegane Lebensweise sein kann, zeigen die vielen Bücher die zu diesem Thema bereits veröffentlicht wurden. Viele Hochleistungssportler schwören auf eine vegane Ernährung, die ihnen nach eigenen Aussagen zu mehr Ausdauer, Kraft, Energie und zu schnellerer Regeneration verhilft. Bekannte Sportler die sich vegan ernähren oder ernährten sind:

Carl Lewis, Leichtathlet, Olympiasieger 9 x Gold, Weltmeisterschaften 8 x Gold, „Leichtathlet des Jahrhunderts“ (IAAF)

Martina Navratilova, Tennisspielerin, 18 Grand – Slam – Titel (9 x Wimbledon) im Einzel und 31 Grand – Slam – Titel im Doppel

Brendan Brazier, Ironman Triathlet, Autor von Vegan in Topform und Vegan in Topform – Das Kochbuch

Der menschliche Körper kann tierische Produkte nicht optimal verwerten, viele Zivilisationskrankheiten werden gerade mit dem übermäßigen Verzehr derer in Verbindung gebracht.

Die heilende Kraft der pflanzlichen Lebensmittel kann jeder einzelne an seinem eigenen Körper beobachten. Jedes Obst, jede Frucht, jedes Gemüse hat seine ganz speziellen Nährstoffe, die unterschiedliche positive Wirkungen auf unseren Körper haben. Mit einer rein pflanzlichen, gesunden und biologischen Ernährung könnten nicht nur viele Krankheiten geheilt, sondern auch die Pharmaindustrie entlastet werden, die ja für jedes Wehwehchen ein Zaubermittelchen zu haben scheint.

Allen Studien und Aussagen, die von Menschen gemacht werden, seien es nun Ärzte oder Wissenschaftler, die dazu raten, den Verzehr von tierischen Erzeugnissen zu mindern oder komplett zu unterlassen, stellen sich ebenso viele dieser Empfehlung entgegen und raten zu gegenteiligem. Wer hat denn nun Recht?

Interessant, und dies nur nebenbei erwähnt, sponsern Konzerne, die durch tierische Erzeugnisse Milliarden verdienen, viele Studien, welche die gesundheitlichen Vorteile ihrer Produkte belegen sollen. Und wer beißt denn schon die Hand die ihn füttert?!

Der ökologische Grund einer veganen Lebensweise

Global hat sich die weltweite Fleischproduktion in den letzten 60 – 70 Jahren von knapp 50 Millionen Tonnen im Jahr 1950 auf fast 300 Millionen Tonnen Fleisch jährlich gesteigert.

Diese enormen Mengen an benötigtem Schlachtvieh haben nicht nur auf die Tiere selbst oder den Konsument Mensch, sondern auch auf die Umwelt erhebliche Auswirkungen. Der Landbedarf für die Produktion von einem Kilogramm Fleisch ist mit dem Landbedarf im gleichen Zeitraum für die Produktion von 200 Kilogramm Tomaten oder 160 Kilogramm Kartoffeln gleichzusetzten. Durchschnittlich werden Weltweit 2 Drittel der landwirtschaftlichen Nutzflächen für die Tierhaltung und deren Futtermittelanbau verwendet. Der Regenwald in Zentralamerika ist einer von vielen Leidtragenden, welcher unter der enormen Futtermittelproduktion leidet und der scheinbar endlosen Gier des Menschen langsam aber sich weichen muss. In den letzten 40 Jahren wurden 40 Prozent des gesamten Regenwaldes gerodet oder abgebrannt, um weiteres Weideland für das Schlachtvieh und Anbauflächen für deren Futtermittelproduktion zu schaffen.

Um ein Kilogramm Fleisch zu produzieren, werden 7 – 16 Kilogramm Tierfutter (Getreide oder Sojabohnen) benötigt. Die unbestreitbarste Art der Nahrungsmittelvernichtung trifft ohne Übertreibung auf die Fleischproduktion zu und ist somit der größte Nahrungsmittelverschwender überhaupt. Viele Länder produzierten früher genug Getreide um die eigene Bevölkerung zu nähren und zusätzlich den Überschuss zu exportieren. Grund hierfür war ein geringerer Fleischkonsum als dies heute der Fall ist. Jetzt, nach gesteigerter Nachfrage nach tierischen Erzeugnissen, sind diese Länder gezwungen den Großteil des Getreides zu importieren, hauptsächlich Viehfutter.

Die Produktion von Fleisch benötigt jedoch auch neben den landwirtschaftlichen Nutzflächen große Mengen an Wasser. Für die Herstellung von einem Kilogramm Rindfleisch wird 15.500 Liter Wasser benötigt. Im Verhältnis dazu liegt die verbrauchte Wassermenge bei der Produktion von einem Kilogramm Kartoffeln lediglich bei 900 Liter.
Der ausgebrachte Dünger (tierische Exkremente) auf den Feldern, hauptsächlich Jauche und Mist, zerstört die Gewässer, den Wald und übersäuert die Böden. 50 Prozent der Wasserverschmutzung in Europa sind auf die Massentierhaltung zurückzuführen. In vielen Gebieten kann der Bevölkerung durch die Nitratbelastung der Böden das Grundwasser nicht mehr bedenkenlos als Trinkwasser empfohlen werden. Das Nitrat aus dem Dünger entweicht aber auch als Ammoniakgift in die Luft, welches sauren Regen und säurehaltige Ablagerungen verursacht.

Nach Schätzungen zufolge wird durch die Produktion von einem Kilogramm Rindfleisch das Klima so stark belastet wie bei einer 250 Kilometer Autofahrt. Der Treibhauseffekt, der durch die Massentierhaltung entsteht, ist hier nicht mehr von der Hand zu weisen und kann nicht alleinig dem Verkehr und der Industrie zugeschrieben werden.

Statt Fleisch lieber Fisch?

Ähnlich den ökologischen Folgen der Fleischindustrie sind die Belastungen der Umwelt bei der Produktion von den Nahrungsmitteln Fisch und Meeresfrüchten. Die Weltmeere sind längst leergefischt, auf riesigen Farmen werden alle Arten von Fischen und Meeresfrüchten in Massentierhaltung gezüchtet.

Ein Zuchtlachs wird mit fast einem halben Kilogramm Antibiotika bis zum Schlachtgewicht von vier Kilogramm gefüttert. Um Krankheiten der Tiere, aufgrund der engen und unnatürlichen Haltung zu vermeiden, werden neben Unmengen an Antibiotika auch andere Medikament und Chemikalien ins Wasser gekippt, welches letzten Endes im Ökosystem landen und in Rückständen auf dem Teller des Endkonsumenten.

Die erhöhte Nachfrage nach Garnelen (Schrimps, Crevetten, Krabben, Scampi) lässt viele Garnelenfarmen in Asien entstehen, denen die natürlichen Mangrovenwälder weichen müssen. Auf den Philippinen wurden mittlerweile über 90 Prozent der Mangrovenwälder in Garnelenzuchtfarmen umgewandelt. Die Mangroven schützen das Ökosystem auf natürliche Weise, beispielsweise dämpfen sie Flutwellen (Tsunamis) und geben vielen Arten von Tieren (Reptilien, Säugetiere, Vögeln, Fischen, Muschen, Krabben, Schnecken, Austern, Krebse) Unterschlupf.

Die Produktion von tierischen Erzeugnissen hat nicht nur für die Tiere und uns Menschen selbst, sondern auch für das gesamte Ökosystem fatale Folgen, die ansatzweise jedem einleuchten sollten.

11. September 2015 / von / in

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